ehimetalor-akhere-unuabonaDer post­trau­ma­ti­sche Kopf­schmerz tritt ins­be­son­de­re nach leich­tem Schä­del-Hirn-Trau­ma auf und kann bis zu einem Jahr per­sis­tie­ren. Er ist so defi­niert, dass er in einem Zeit­raum bis zu 7 Tagen nach dem Trau­ma­er­eig­nis auf­tre­ten muss. Beim  letz­ten Drei-Län­der-Tref­fen der Kopf­schmerz­ge­sell­schaf­ten von Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz in Wien 2020, wur­de noch ein­mal dar­auf auf­merk­sam gemacht, dass es sich häu­fig um einen Misch­kopf­schmerz han­delt. Dabei haben 30–40% der Pati­en­ten sowohl Cha­rak­te­ris­ti­ka der Migrä­ne als auch vom Span­nungs­kopf­schmerz. Etwa zwei Tage soll­te nach einem leich­ten Schä­del-Hirn-Trau­ma eine Pau­se ein­ge­hal­ten wer­den, bevor z.B bei Sport­lern wie­der eine stu­fen­wei­se Zunah­me der Belast­bar­keit erfol­gen kann. Eine län­ge­re Scho­nung wird also nicht mehr ange­strebt.