In einer Stu­die an 673 Pati­en­ten mit schub­för­mig-remit­tie­ren­der Mul­ti­pler Skle­ro­se hat­ten Pati­en­ten mit einer IgG-Syn­the­se in der Ner­ven­flüs­sig­keit ein höhe­res Risi­ko für eine Ver­schlech­te­rung inner­halb der nächs­ten 4 Jah­re. IgG ist mög­li­cher­wei­se hilf­reich zur Pro­gno­se­ab­schät­zung und The­ra­pie­ent­schei­dung.

Quel­le: JAMA Neu­rol. 2019;76(7):841–849. April 2019